Einmal ist alles zu Ende und wenn ich das Wetter im Moment betrachte, kann es in Deutschland nicht schlechter sein. Um etwa 7 Uhr bin ich aufgestanden und das obwohl ich gestern zum Abendessen eine kleine Flasche roten Wein getrunken hatte, es war mir schon zu viel. Das Wetter heute kurz nach 7 Uhr, es war bedeckt und Nachts muß es geregnet haben. Für den Reisetag genau das richtige Wetter.

Da heute der Griechische Nationalfeiertag ist, der etwa gegen 10 Uhr am Platz vor der Dorfkirche mit Glockengeläut und einer Andacht beginnt und mit Marschmusik und Aufmärschen von Schulklassen die wohl auch noch nach Dörfern sortiert sind endet, mußte ich natürlich dabei sein. Eigentlich sollte ich um 12 mein Zimmer geräumt haben, um eine Stunde habe ich mir das schon am Abend verlängern lassen und dann noch eine halbe Stunde drauf gelegt
Hier eine Serie von Fotos von diesem Ereignis, insgesamt habe ich über 400 Fotos gemacht, mir graut schon vor der Sortiererei der geschätzten 3000 Fotos die ich während der drei Wochen gemacht habe.
Auf dem Weg zu diesem Ereignis habe ich noch eine Ladung Klamotten bei Hermine abgegeben um nicht zu viel schleppen zu müssen und beim nächsten Besucht brauche ich einiges nicht mitbringen, an dieser Stelle vielen Dank Hermine.
Wegen dem Regen wurden erst kurz nach 10 Uhr die obligatorischen Lautsprecher an der Dorfstraße aufgestellt.

So nach und nach finden sich die Akteure ein.






Habe mir eine gute Stelle ausgesucht, so konnte ich die wichtigsten Leute fotografieren.



Der Platz vor der Kirche füllt sich immer mehr.











Auf dem Heimweg war ich noch einmal bei Hermine und Michalis, habe meinen letzten Kaffe getrunken und mich verabschiedet. Danach bin ich die 15 Minuten bei leichtem Regen noch einmal am Meer entlang gelaufen, so sah es nach 12 Uhr aus.

Im Hotel habe ich noch die Fotos von der Kamera auf das Notebook übertragen was bei der Menge sehr lange dauert, schätze eine Stunde. Die Rezeption rief schon an um mir mitzuteilen das ich heute ausziehe, daß wußte ich auch selber und da das Hotel auch schon recht leer ist und am 1. November schließt, hätte man mich auch auf dem Zimmer lassen können denn die Abfahrt ist erst um 17:45.
Ich habe in Ruhe gepackt und so lange gewartet bis die Fotos auf dem Rechner waren.
Das sind bis auf die Brieftasche und den Geldbeutel alles noch Sachen die ich noch brauche und nicht in den Koffer sollten.
Kleinkram

Anschließend habe ich den Koffer und den Rucksack die 26 Stufen runter geschleppt, das es kein Geländer gibt ist das nicht so einfach. Um den Koffer einzustellen gibt es einen Raum, von diesem Trum befreit habe ich mich in der riesigen Bar umgesehen und nach einem Platz mit Steckdose gesucht und auch gefunden. Damit ich nicht ganz vom Fleisch falle, habe ich mir im Supermarkt der verständlicherweise auch schon fast ausverkauft ist ein Wasser und ein Paket Kekse gekauft und dann meinen Arbeitsplatz in der Bar aufgebaut

Hier sitze ich nun seit drei Stunden und habe diese Fotos ausgesucht, verkleinert und den Bericht geschrieben. Von den vielen anderen Fotos wird es nach und nach Bilderserien auf einer meiner Webseiten geben.
Jetzt werde ich versuchen in Internet zu kommen um den letzten Bericht vom Kreta-Urlaub hoch zu laden.
Die großen Spiegel haben es mir angetan, leider habe ich in meiner beengten Behausung keinen Platz dafür.

Wünsche allen Besuchern einen schönen Nachmittag.
Helmut

